Skateboard-Arten und -Formen: welches Deck wofür?
Die Standardform für Street und Skatepark ist das Popsicle-Deck: Nose und Tail sind beide hochgebogen und abgerundet, fast gleich geformt. Daneben gibt es Old-School- und Pool-Shapes, Shaped Decks mit Square oder Shovel Nose, Cruiser, Mini-Cruiser aus Kunststoff („Pennyboards“), Egg und Fish sowie Surfskates und Longboards. Die Faustregel: Popsicle für Street, Park und die ersten Tricks, breit oder Old School für den Bowl, Cruiser zum Herumfahren — und an der Wand jede Form.
Welche Skateboard-Arten gibt es?
Acht Arten decken fast alles ab, was ein Skateshop an Decks führt. Die Maße sind übliche Spannen bei Decks von Skate-Marken und bei Museumsstücken, belegt in den Abschnitten unten.
| Form | Kicks | Übliche Maße | Gut für | Weniger gut für |
|---|---|---|---|---|
| Popsicle | Nose und Tail, fast gleich | 7.5–9" breit, etwa 31.5–32.5" lang | Street, Skatepark, Tricks lernen | Lange Strecken auf rauem Boden |
| Old School / Pool Shape | Großes Tail, kleine oder flache Nose | 9.5–10.5" breit, 30–31.5" lang (Decks der 1980er) | Bowl, Pool, Vert, Carven | Flips, Nollies, Switch |
| Shaped: Square oder Shovel Nose | Oft beide; eckige oder breite Enden | Sehr verschieden | Transitions, Style | Technische Flips |
| Cruiser | Flacher; oft vor allem das Tail | Sehr verschieden | Herumfahren, Carven | Flips, hohe Ollies |
| Mini-Cruiser aus Kunststoff („Pennyboard“) | Ein kleines Tail | 22" oder 27" lang | Kurze Wege, Mitnehmen | Tricks, lange Strecken |
| Egg und Fish | Meist flach; Fish mit geteiltem Tail | Kurz und breit; verschieden | Carven, Cruisen mit Surf-Gefühl | Street-Tricks |
| Surfskate | Je nach Deck | Verschieden | Pumpen und Kurven wie auf der Welle | Street-Tricks |
| Longboard | Meist keine | 33–59" lang, 9–10" breit | Strecke, Tempo, Downhill, Dancing | Tricks, Treppen, Tragen |
Aus welchen Teilen besteht ein Skateboard-Deck?
Ein Deck hat zwei hochgebogene Enden — vorn die Nose, hinten das Tail — und dazwischen eine flache Zone, an die die Achsen geschraubt werden. Der Abstand der beiden inneren Lochreihen ist der Radstand. Die Breite, in der Mitte gemessen, ist die Zahl, unter der ein Deck verkauft wird (bei uns 8.0", 8.25" und 8.5"); die Länge, von Spitze zu Spitze, folgt aus Breite und Form.
- Nose und Tail. Die beiden Enden; die Nose ist meist etwas länger, so unterscheidest du sie mit dem Fuß — auch bei unserem Deck.
- Kick. Winkel und Länge eines hochgebogenen Endes, der Hebel für den Ollie: Das Tail schlägt auf den Boden, das Deck kippt über die hinteren Rollen hoch.
- Radstand (Wheelbase). Der Abstand der inneren Lochreihen, nicht der Rollen. Er entscheidet, wie schnell das Deck dreht und wie ruhig es bei Tempo liegt.
- Achslöcher. Acht, ab Werk gebohrt. Heutige Street-Decks haben das „New School“-Lochbild mit 1⅝" × 2⅛" (41 × 54 mm) zwischen den Lochmitten, ältere Decks und manche Old-School-Reissues ein längeres; die Grundplatten der Achsen müssen dazu passen.
- Concave und Kanten. Die Kanten (Rails) sind die Längsseiten, die Concave ist die Mulde dazwischen: An ihr spüren deine Füße, wo sie stehen.
- Lagen. Sieben dünne Lagen Ahorn, verleimt und in einer Form gepresst, die Concave und Kicks endgültig festlegt (mehr in So entsteht ein individuelles Skateboard-Deck).
„Skateboard“ meint im Deutschen meist das ganze Board, „Deck“ nur das Brett; die übrigen Teile erklärt der Ratgeber zum ersten Skateboard.
Was ist ein Popsicle-Deck?
Ein Popsicle-Deck hat beide Enden hochgebogen und abgerundet, Nose und Tail fast gleich; benannt ist es nach dem Eisstiel (englisch „popsicle stick“), dem es gleicht. Weil jedes Ende poppt, funktioniert es in alle Richtungen: vorwärts, rückwärts (Fakie), in der anderen Fußstellung (Switch) und über die Nose (Nollie) — genau das, was Street- und Park-Tricks verlangen.
Skate-Marken verkaufen Popsicle-Decks meist 7.5" bis 9" breit, also 19 bis 23 cm (Wikipedia). Bei ihren Decks wächst die Länge mit der Breite und liegt meist zwischen 31.5" und 32.5" (80–83 cm), der Radstand bei rund 14" (36 cm); zwei Decks im National Museum of American History in Washington, von 1999 und 2019, messen 31.5" und 31.8". Breitere Popsicles ab 8.5" sieht man oft im Bowl, wo mehr Standfläche beim Landen hilft.
Weniger gut ist es für lange Strecken auf rauem Boden: vor allem wegen der kleinen, harten Street-Rollen, aber auch wegen des kurzen Radstands.
Das Kicktail wurde 1971 in den USA patentiert: ein nach hinten ansteigender Hebel, den man mit dem Fuß niederdrückt (US-Patent 3565454, angemeldet 1969). Den zweiten Kick an der Nose brachte Ende der 1980er das Street-Skaten; eine Designgeschichte des Double Kick (englisch) nennt ein Board mit „zwei Tails“ aus dieser Zeit die Vorlage für alles Weitere.
Diese Form ist auch die einzige, die wir drucken; welche Maße unseres Decks wir angeben und welche nicht, steht im letzten Abschnitt.
Was sind Old-School- und Pool-Shape-Decks?
Old-School-Decks sind die breiten Formen der späten 1970er und der 1980er: ein langes, hochgezogenes Tail, eine kleine oder flache Nose, gebaut für Bowl, Pool und Vert-Rampe. Reissues gibt es bis heute; „Pool Shape“ ist ein unscharfer Sammelbegriff für die Bowl-Decks dieser Familie.
Mehrere Decks aus den 1980ern im selben Museum sind 9.5" bis 10.5" breit (24–27 cm) und 30" bis 31.5" lang (76–80 cm), etwa 30 × 9.5", 31.5 × 10" oder das Board eines Vert-Profis von 1986 mit 31 × 10.5" — rund zwei Zoll breiter als ein heutiges Street-Deck. Oft haben sie nur ein Kicktail, und viele Decks der 1970er hatten wenig oder keine Concave (Wikipedia).
Die breite Fläche gibt Platz zum Carven und zum Stehen über dem Coping, das große Tail ist für Kickturns und Grinds; die kleine Nose macht Nose-Tricks und Nollies mühsam. Prüf vor dem Achsenkauf, für welches Lochbild ein Reissue gebohrt ist.
Was ist ein Shaped Deck mit Square oder Shovel Nose?
Shaped heißt alles, was vom glatten Popsicle-Umriss abweicht: eine eckige Nose oder ein eckiges Tail (Square), eine breite „Schaufel“-Nose (Shovel), eine spitze Nose, eine eingezogene Taille.
Eine Square Nose bringt mehr Holz an die Spitze, also mehr Fläche für Noseslides und Lip-Tricks; ihre Ecken splittern aber zuerst. Eine Shovel Nose ist breit, lang und eher flach: Platz für den vorderen Fuß, dafür etwas weniger Pop. Für technische Flips taugen Shaped Decks weniger, weil zusätzliches Holz und ein ungleicher Umriss verändern, wie sich das Deck dreht. Über die Maße sagt der Name wenig: Vergleiche Breite, Radstand und Lochbild im Datenblatt, nicht auf dem Foto.
Cruiser oder Skateboard: Was ist der Unterschied?
Ein Cruiser ist gebaut, um von A nach B zu kommen, nicht für Tricks: meist mit ausgeprägtem Tail, flacher oder leicht angehobener Nose und größeren, weicheren Rollen. Er hat eine feste Fahrtrichtung.
Mit dem Tail machst du Kickturns, hüpfst auf Bordsteine und hebst die Nose über Risse. Seine Kicks sind meist flacher angewinkelt als bei einem Street-Board, seine Rollen haben typischerweise 55–70 mm bei 77A–85A (beides laut Concrete Waves), die eines Street-Setups dagegen etwa 52–54 mm bei 99A. Größer und weicher rollt über rauen Asphalt, auf dem eine Street-Rolle hängen bleibt.
Das Street-Skateboard ist für Tricks gebaut, der Cruiser für den Weg zur Schule, zur Uni oder zur Arbeit. Ollies gehen mit vielen Cruisern, aber sie poppen nicht wie ein Double Kick.
Kann man mit einem Pennyboard Tricks machen?
Meist nicht. Mini-Cruiser aus Kunststoff — in der Regel 22" (56 cm) oder 27" (69 cm) lang und oft „Pennyboard“ genannt, nach einer Marke, deren Name zum Gattungsbegriff geworden ist — sind gebaut, um leicht und handlich zu sein, nicht um zu poppen (Wikipedia).
Die kleine Fläche lässt Platz für genau eine Fußstellung, der kurze Radstand macht sie wendig, aber nervös bei Tempo, und gegossener Kunststoff hat wenig vom Pop gepressten Ahorns: Tricks bleiben klein. Gut sind sie für kurze Wege, zum Mitnehmen in Bus und Bahn und für Kinder, die einfach rollen wollen.
Wofür sind Egg- und Fish-Decks gut?
Egg und Fish sind Cruiser mit Surf-Vorbild: Ein Egg ist kurz, breit und fast oval, ein Fish hat ein geteiltes Swallowtail wie ein Surfbrett. Beide sind zum Carven und Cruisen da, nicht für Flips.
Ein Egg ist unter beiden Füßen geräumig und stabil, aber träge im Flip. Das geteilte Tail eines Fish ist vor allem Optik und Surf-Gefühl; auf zwei schmalen Spitzen poppst du keinen harten Ollie. Schmal zulaufende Tails wie Fishtail und Pintail halten außerdem in engen Kurven die Rollen vom Holz fern und verhindern so den sogenannten Wheelbite (Wikipedia).
Wohin gehören Longboard und Surfskate?
Longboards sind eine eigene Kategorie: Die meisten sind 84 bis 150 cm lang (33–59") und 23 bis 25 cm breit (9–10"), fahren auf großen, weichen Rollen und sind für Strecke, Tempo und Downhill gebaut, nicht für Tricks (Wikipedia). Bei Drop-Through-Decks sitzen die Achsen in Aussparungen, sodass das Deck tiefer liegt und bei Tempo stabiler ist.
Einen Surfskate macht nicht die Form des Decks aus, sondern die Vorderachse: Die meisten haben daran einen gefederten, schwenkbaren Adapter, mit dem du wie beim Surfen auf der Welle aus dem Stand Tempo „pumpst“, statt anzuschieben (Concrete Waves). Er ist für Surf-Bewegungen und fließende Kurven gemacht, nicht für Street-Tricks. Beides ist eine eigene Welt — und nichts, was wir drucken.
Wie verändern Concave, Kick, Radstand und Breite das Fahrgefühl?
Die Concave verändert Halt und Gefühl, der Kick den Pop, der Radstand die Balance zwischen Stabilität und Wendigkeit, die Breite die zwischen Stabilität und Flip-Tempo. Die letzte Spalte ist unser Deck.
| Maß | Was es ist | Mehr davon | Weniger davon | Unser Deck |
|---|---|---|---|---|
| Concave | Wie weit die Kanten über die Mitte steigen | Die Füße sitzen fester, Flips reagieren schneller | Entspannterer Stand, schont die Füße auf langen Strecken | Vorhanden; keine Tiefe veröffentlicht |
| Kick | Winkel und Länge von Nose und Tail | Steiler: mehr Pop, schnellerer Snap | Flacher: verzeiht mehr, weniger Pop | Double Kick, die Nose etwas länger als das Tail |
| Radstand | Abstand zwischen den inneren Achslöchern | Länger: ruhiger bei Tempo, mehr Platz zwischen den Füßen | Kürzer: dreht und rotiert schneller | Hier nicht angegeben |
| Breite | Quer in der Mitte des Decks | Breiter: stabiler, mehr Landefläche, etwas schwerer | Schmaler: leichter, schneller im Flip | 8.0", 8.25" und 8.5" |
| Länge | Von Spitze zu Spitze | Länger: mehr Platz, ruhiger | Kürzer: leichter, wendiger | Hier nicht angegeben |
Auch die Form der Concave zählt: radial ist eine gleichmäßige Kurve, progressiv wird zu den Kanten hin steiler, W-Concave hat einen Grat in der Mitte, Tub (Wanne) eine flache Mitte mit steilen Kanten. Die Tiefe steht im Datenblatt meist nur als Wort, etwa „mellow“ oder „medium“, und das „medium“ des einen Herstellers ist nicht das des anderen: Verlässlich vergleichst du nur, indem du auf beiden Decks stehst.
Welches Deck für Street, Park, Bowl oder zum Cruisen?
Entscheidend ist, wo du fährst: Street und Skatepark verlangen einen Double Kick, der Bowl Breite, der tägliche Weg weiche Rollen. Die Breiten für Street, Park und Bowl stammen aus dem Größenratgeber, der sie auch nach Schuhgröße zuordnet.
| Wo du fährst | Form | Größe als Richtwert |
|---|---|---|
| Street: Treppen, Curbs, Rails | Popsicle | 7.75" bis 8.25" |
| Skatepark: Rampen, Ledges, Transitions | Popsicle | 8.0" bis 8.25" |
| Bowl, Pool, Vert | Breites Popsicle oder Old School | Ab 8.5" |
| Schule, Uni, Arbeit | Cruiser mit weichen Rollen | Je nach Modell |
| Kurze Wege, Bus und Bahn | Mini-Cruiser aus Kunststoff | 22" oder 27" lang |
| Lange Strecken, Downhill | Longboard | Meist 9–10" breit |
Als Anfänger nimmst du zum Tricks-Lernen ein Popsicle-Deck aus 7 Lagen Ahorn: 8.0" für die meisten Erwachsenen, 8.25" bei großen Füßen oder viel Rampe. Willst du nur rollen, ist ein Cruiser bequemer. Für Kinder von 6 bis 12 Jahren liegt der Richtwert bei etwa 7.5". Woran du ein echtes Komplettboard von Spielzeug unterscheidest, steht in Skateboard-Deck kaufen: worauf achten?
Woran erkennst du ein verzogenes Deck?
Leg es mit dem Griptape nach oben auf einen ebenen Boden und drück auf jede Ecke: Ein verzogenes Deck kippelt über zwei diagonale Ecken oder liegt mit einer Kante höher. Delamination, also Lagen, die sich lösen, zeigt sich zuerst an den Kanten.
- Kippel-Test. Nacheinander auf jede Ecke drücken: Ein verdrehtes Deck kippelt diagonal.
- Peil-Test. Vom Tail aus über das Deck peilen wie über ein Billardqueue: Die Kanten müssen parallel laufen, beide Seiten der Concave gleich hoch steigen.
- Kanten. Mit dem Fingernagel Kanten, Nose und Tail abfahren: Ein Spalt zwischen den Lagen oder eine hohl klingende Stelle ist Delamination.
- Achslöcher. Nach Haarrissen um die Löcher suchen; sie kommen von zu fest angezogenen Schrauben und harten Landungen.
Beides beginnt meist mit Wasser und Hitze: Pfützen, ein feuchter Keller, ein heißer Kofferraum, die Heizung. Lagere ein Deck flach oder an der Wand, trocken und fern der Heizung. An der Wand sieht auch ein verzogenes Deck noch gut aus.
Bei einem neuen Deck sind Verzug oder sich lösende Lagen ein Mangel. In der EU haftet der Verkäufer für jede Vertragswidrigkeit, die bei der Lieferung besteht und innerhalb von zwei Jahren offenbar wird; einzelne Länder sehen längere Fristen vor (Richtlinie (EU) 2019/771, Art. 10). Das gilt auch für Decks mit eigenem Druck, die vom 14-tägigen Widerrufsrecht ausgenommen sind (Richtlinie 2011/83/EU, Art. 16 Buchst. c): Die gesetzliche Gewährleistung gilt trotzdem.
Kannst du die Form eines Decks selbst ändern?
Ja, mit einer Stichsäge — aber nur, indem du Holz wegnimmst: eine Nose eckig oder spitz machen, ein Fish-Tail aussägen, nie ein Deck verbreitern. Concave und Kicks bleiben, wie die Form sie gepresst hat.
Jeder Schnitt legt das Hirnholz aller sieben Lagen frei; unversiegelt zieht es Wasser, und die Lagen beginnen sich zu lösen. Eine kürzere Nose ist zudem ein kürzerer Hebel für den Pop. Säg nur an Nose und Tail, außerhalb der Achsen: Der Teil dazwischen trägt dein Gewicht. An einer frischen Kante löst sich auch jedes Finish zuerst, ob Farbe, Folie oder Druck (siehe Skateboard bedrucken lassen); wie unser UV-Transferdruck an einer gesägten Kante hält, können wir nicht zusagen.
So gehst du vor: Achsen ab, den neuen Umriss auf ein an der Mittellinie gefaltetes Papier zeichnen, die Schnittzone beidseitig mit Malerkrepp abkleben und den Umriss darauf übertragen. Das Deck mit Schraubzwingen einspannen, Grafik nach unten, und mit einem feinzahnigen Sägeblatt für Hartholz langsam zwei bis drei Millimeter außerhalb der Linie sägen. Dann bis zur Linie feilen, mit 80er- bis 220er-Körnung schleifen und die offenen Lagen samt Druckrand mit zwei, drei dünnen Schichten farblosem Holzlack versiegeln (den Lack vorher an einer unauffälligen Stelle testen).
Sicherheit. Ahorn ist ein Hartholz, und die EU-Richtlinie über Karzinogene am Arbeitsplatz erfasst Arbeiten mit Hartholzstaub (Richtlinie 2004/37/EG, Anhang I). Seit 2023 gilt dafür ein verbindlicher Grenzwert von 2 mg pro Kubikmeter Luft; als schwerwiegendste Folge nennt die EU Krebs der Nasenhaupt- und Nasennebenhöhlen (Richtlinie (EU) 2017/2398). Eine Garage ist kein Arbeitsplatz, der Staub aber derselbe: Säg draußen oder mit Absaugung, trag eine gut sitzende FFP2- oder FFP3-Maske und eine Schutzbrille, spann das Deck fest ein und saug den Staub auf, statt ihn zu fegen.
Bemalen statt sägen: Skateboard bemalen; Griptape, Achsen und Rollen gestalten: Skateboard personalisieren.
Spielt die Form eine Rolle, wenn das Deck an die Wand kommt?
Viel weniger als beim Fahren: An der Wand zählt die Grafik, und jede Form hängt gleich, in einer Halterung oder mit Schrauben durch die Achslöcher. Das fast symmetrische Popsicle-Deck erkennt jeder sofort als Skateboard; dass die Nose unseres Decks etwas länger ist, sieht an der Wand niemand. Die Kicks ändern aber das Aufhängen: Mit der Oberseite zur Wand berühren Nose und Tail sie zuerst, die Mitte steht ab, und jede Schraube durch die Achslöcher braucht einen Abstandshalter. Mehr dazu in Skateboard-Deck als Wandbild und Skateboard an die Wand hängen.
Welche Form hat das Deck von Skateboard Personalizado?
Skateboard Personalizado druckt eine einzige Form: ein Popsicle-Deck mit Double Kick und deinem eigenen Design, in 8.0", 8.25" und 8.5". Cruiser, Old-School-Decks, Shaped Decks, Pennyboards, Longboards und Surfskates machen wir nicht, und Concave, Kick oder Länge kannst du nicht wählen: Am Deck selbst wählst du nur die Breite.
| Form | Popsicle mit Double Kick, die Nose etwas länger als das Tail |
|---|---|
| Breiten | 8.0" (20,3 cm) · 8.25" (21 cm) · 8.5" (21,6 cm), alle zum selben Preis |
| Länge und Radstand | Hier nicht angegeben |
| Achslöcher | 8 im Standard-Lochbild, vier pro Achse, bei etwa 22–29 % und 73–79 % der Länge ab der Nose |
| Material | 7 Lagen kanadischer Ahorn |
| Grafik | Dein Design vollfarbig auf der Unterseite, im UV-Transferdruck |
| Lieferumfang | Das Deck allein; Griptape, Achsen, Rollen, Kugellager und Schrauben gibt es als Extras dazu, die Achsen passend zur Breite des Decks |
Du gestaltest im Browser und siehst das Deck vor der Bestellung in 3D; für dein eigenes Grafikprogramm gibt es die Druckvorlage. Ideen für die lange, schmale Fläche liefern die Skateboard-Design-Ideen, alle Daten die Seite Individuelles Skateboard-Deck.
Ein Deck kostet 89 € in jeder Breite, Versand innerhalb Spaniens inklusive; in andere EU-Länder kommen je nach Land ab 15 € pro Bestellung dazu. Welche Länder das sind, steht in Wohin wir liefern, die Extras einzeln in Was kostet ein eigenes Skateboard-Deck?
Häufige Fragen
Welches Skateboard ist für Anfänger am besten?
Zum Tricks-Lernen ein Popsicle-Deck aus 7 Lagen Ahorn mit Double Kick: für die meisten Erwachsenen 8.0" breit, bei großen Füßen 8.25". Wer nur fahren will, ist mit einem Cruiser mit weichen Rollen bequemer unterwegs, lernt darauf aber kaum Tricks.
Cruiser oder Skateboard: Was ist der Unterschied?
Das Street-Skateboard ist ein Popsicle-Deck mit zwei Kicks und kleinen, harten Rollen (etwa 52–54 mm, 99A) für Tricks. Ein Cruiser hat flachere Kicks, oft vor allem ein Tail, und größere, weichere Rollen (meist 55–70 mm, 77A–85A), die bequem über rauen Asphalt rollen.
Kann man mit einem Pennyboard Tricks machen?
Kaum. Mini-Cruiser aus Kunststoff, meist 22" oder 27" lang und nach einer Marke oft „Pennyboard“ genannt, sind leicht und handlich gebaut. Kleine Fläche, kurzes Tail und gegossener Kunststoff geben wenig Pop: Ollies bleiben niedrig, Flips gelingen schwer. Für Tricks nimm ein Popsicle-Deck aus Ahorn.
Wie lang ist ein Skateboard?
Die Popsicle-Decks der Skate-Marken sind meist 31.5" bis 32.5" lang (80–83 cm) und 7.5" bis 9" breit (19–23 cm); verkauft werden sie nach der Breite. Mini-Cruiser aus Kunststoff sind 22" oder 27" lang, die meisten Longboards 84 bis 150 cm.
Welche Deck-Form für Street, Park und Bowl?
Für Street und Skatepark ein Popsicle-Deck mit Double Kick, weil es in beide Richtungen poppt, meist 7.75" bis 8.25" breit. Für Bowl, Pool und Vert eher breit: ein Popsicle ab 8.5" oder ein Old-School-Deck mit großem Tail.
Welche Form hat das Deck von Skateboard Personalizado?
Eine einzige: ein Popsicle-Deck mit Double Kick in 8.0", 8.25" und 8.5", alle für 89 €, mit deinem Design vollfarbig auf der Unterseite, aus 7 Lagen kanadischem Ahorn, verschickt nach Spanien und in fast alle übrigen EU-Länder. Griptape und Achsen gibt es separat; andere Formen machen wir nicht.
Dein Design auf einem Popsicle-Deck
Der Editor ist kostenlos und braucht kein Konto: Foto oder Zeichnung hochladen, Text setzen, das Deck in 3D drehen. Jedes Deck ist ein Popsicle in 8.0", 8.25" und 8.5": 89 € mit Versand innerhalb Spaniens, in andere EU-Länder ab 15 € mehr pro Bestellung. Griptape und Teile gibt es separat.
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