Skateboard-Design-Ideen: Motive, Stile und Layout

Ein Design wirkt auf einem Skateboard, wenn es zur Form des Decks passt: eine hohe, schmale Fläche im Verhältnis von etwa 1:3,7, auf der Unterseite bedruckt, mit zwei Streifen, die unter den Achsen verschwinden (bei 22–29 % und 73–79 % der Länge ab der Nose). Das Wichtige gehört dazwischen; beim Motiv bist du danach fast frei.

Hier findest du Ideen von Tieren über Holzschnitt und Jugendstil bis Graffiti, jeweils mit ihrem Platz auf dem Deck und mit Quellen für Bilder, die du drucken darfst. Die Positionen stammen aus der Vorlage des Decks, das Skateboard Personalizado druckt: eine Form (Popsicle) in den Breiten 8.0", 8.25" und 8.5" (welche passt, sagt der Größen-Ratgeber). Wie du ein Bild vorbereitest, erklärt der Leitfaden zum eigenen Deck-Design.

Welches Design passt auf ein Skateboard-Deck?

Eines, das die Form, die Achsen und den Blickwinkel mitdenkt. Sonst läuft am Ende eine Achse quer durch ein gutes Gesicht.

  • Eine hohe, schmale Fläche. Je nach Größe 20,3 bis 21,6 cm breit und fast viermal so lang: ein Format, für das kaum ein Bild gemacht wurde.
  • Zwei Enden, die sich heben. Nose und Tail biegen sich auf etwa den letzten 18 % der Länge nach oben. Was dort liegt, sieht man schräg, und es schrammt beim Fahren zuerst.
  • Acht Löcher, zwei Achsen. Montiert verdecken Grundplatte, Achse und Rollen bei 22–29 % und 73–79 % der Länge je einen Streifen über die ganze Breite; an der Wand sieht man die Löcher.
  • Man sieht es von unten und von weitem. Beim Fahren zeigt die Grafik zum Boden; ganz sieht man sie an der Wand, meist aus zwei Metern. Kontrast schlägt Detail: Verschwindet dein Motiv in Graustufen, lebte es nur von der Farbe.
  • Tinte ist kein Bildschirm. Neongrün, Neonpink und grelles Cyan kommen gedruckt eine Spur matter an; Pastell- und Erdtöne, Schwarz und kräftige warme Farben verändern sich weniger.

Was bleibt, ist die freie Zone zwischen den inneren Lochreihen, von 29 bis 73 % der Länge: der Platz für ein Gesicht oder das eine Wort. Die Druckvorlage markiert zudem eine sichere Zone von 18 bis 82 % der Länge, mit 6 % der Breite Abstand zu den Kanten (etwa 1,3 cm bei 8.25"), die beim Fahren zuerst leiden.

Die Zonen eines Skateboard-Decks für ein DesignEin Skateboard-Deck, liegend gezeichnet, die Nose links. Nose und Tail, jeweils die letzten 18 % der Länge, heben sich. Die Achsen werden bei 22–29 % und 73–79 % der Länge durch acht Löcher geschraubt. Dazwischen, von 29 bis 73 %, liegt die freie Zone für das Wichtigste.Nosehebt sichAchsebeim Fahren verdecktFreie Zonehierhin das WichtigsteAchsebeim Fahren verdecktTailhebt sich29–73 % der Länge
Das Deck mit der Nose links, mit Silhouette und Achslöchern aus dem Editor. Schraffiert: die Enden, die sich heben. Farbig: die Achsen, so breit wie die Grundplatte. Gestrichelt: die freie Zone.
ZoneAnteil der LängeWofür
Nose0–18 %Farbe, Muster, das Ende eines Verlaufs
Achse an der Nose22–29 %Nichts, was man am gefahrenen Deck sehen muss
Freie Zone29–73 %Das Wichtigste: Gesichter, Augen, das Hauptwort
Achse am Tail73–79 %Wie an der Nose
Tail82–100 %Wie die Nose

Wie wird aus einer Idee ein Layout?

Mit fünf Entscheidungen, in dieser Reihenfolge. Sie machen aus einem Bild auf einem Brett ein Deck-Design.

  1. Nimm ein einziges Hauptmotiv. Einen Fuchs, nicht einen Fuchs mit Mond, Wald und Namen. Bei 21 cm Breite füllt ein Motiv das Deck; drei streiten sich darum.
  2. Leg fest, wie man das Deck sieht. Beim Fahren verdecken die Achsen zwei Streifen, an der Wand sieht man alles, auch die Löcher. Kann beides passieren, gestalte fürs Fahren.
  3. Setz das Wichtigste in die freie Zone. Zwischen 29 und 73 % der Länge. Bei einem Gesicht kommen die Augen knapp unter die Achse an der Nose, bei 35–40 % der Länge.
  4. Gib Nose und Tail Farbe, keine Information. Hintergrund, Muster, das Ende eines Verlaufs; keine Augen und keine kleine Schrift, denn die Enden sieht man schräg.
  5. Prüf es in 3D mit Achsen. In der 3D-Ansicht des Editors findest du im Menü „…“ den Punkt „Achsen einblenden“. Dreh das Deck und verschieb, was verdeckt ist.

Tiere und Natur: vom Dackel bis zum Fliegenpilz

Tiere und Pflanzen wirken, wenn ihre Form der des Decks folgt: Lange Körper laufen längs, Gesichter sitzen in der freien Zone, und was wächst, wächst vom Tail zur Nose.

  • Dackel. Längs übers Deck gestreckt, der Kopf in der freien Zone: Den Witz erzählt die Form von selbst. Ein Foto deines eigenen Hundes schlägt trotzdem jede Zeichnung.
  • Dürers Nashorn. Albrecht Dürers Holzschnitt „Rhinocerus“ von 1515 gibt es bei The Met als Open Access, groß genug für die ganze Breite. Um 90° gedreht, läuft das Tier längs, und das Blatt passt in die freie Zone; den Papierton ziehst du bis an die Enden.
  • Raupen und Falter. Maria Sibylla Merians Tafeln von 1705 sind gemeinfrei und liegen in der Biodiversity Heritage Library: die Raupe auf der Mittellinie, der Falter oben in der freien Zone.
  • Quallen und Radiolarien. Die Tafeln aus Ernst Haeckels „Kunstformen der Natur“ (1904) sind symmetrisch und sehen aus wie entworfen: eine davon mitten in die freie Zone. Haeckel starb 1919; das Buch steht in der Biodiversity Heritage Library.
  • Fliegenpilz. Einer als Emblem in der Mitte oder eine Gruppe, die vom Tail aus wächst wie aus dem Waldboden. Rot und Weiß auf dunklem Grund ist eines der am besten lesbaren Farbpaare.
  • Berge. Die Vorlage „Gipfel“ legt Bergketten übereinander, „Topografie“ zeichnet Höhenlinien um einen Gipfel; tausch dort die Höhenangabe gegen die deines Hausbergs.
  • Nachthimmel. Eine Galaxie von Kante zu Kante, die hellste Stelle zwischen den Achsen, die Schatten etwas aufgehellt. NASA-Bilder sind in den USA meist nicht urheberrechtlich geschützt, ihre Logos aber gesetzlich, und nichts darf nach einer Empfehlung der NASA aussehen (Nutzungsregeln). Die Vorlage „Mond“ stapelt die Mondphasen; auf einem Deck zum Fahren rück sie von den Achsen weg.

Stile aus der Kunst: Holzschnitt, Jugendstil, Bauhaus, Japan

Ein Stil ist ein Regelwerk: Wer ihm folgt, bekommt ein Deck, das man als diesen Stil erkennt.

  • Expressionistischer Holzschnitt. Schwarze Flächen, grob geschnittene Kanten, höchstens eine Farbe dazu: gemacht für Fernwirkung. Franz Marcs „Schöpfungsgeschichte I“ (1914) gibt es bei The Met als Open Access, groß genug für die ganze Breite; das Hochformat passt in die freie Zone. Oder schneid einen eigenen Linolschnitt und scann den Abzug mit 600 dpi, dann verträgt er die doppelte Größe.
  • Jugendstil und Wiener Secession. Gustav Klimt, Egon Schiele und Koloman Moser starben 1918, ihre Werke sind gemeinfrei. Aufs Deck übertragen: Ornament statt Bild, ein Rahmen, der der Silhouette folgt, und Gold, das gedruckt eine Farbe wird, kein Metall (siehe unten). So arbeitet auch der Stil „Art déco“ des Namensgenerators: goldene Linien auf dunklem Petrol.
  • Bauhaus. Die Vorlage „Bauhaus“ stapelt Kreis, Halbkreis, Dreieck und Viertelkreis in Blau, Rot, Gelb und Schwarz auf Creme; was du nahe an die Mittellinie ziehst, rastet dort ein. Frei ist der Stil, nicht jedes Werk: Die Werke von Kandinsky († 1944) und Klee († 1940) sind gemeinfrei, die Quadrat-Bilder von Josef Albers († 1976) noch geschützt.
  • Japanischer Farbholzschnitt. Hokusais „Ri Haku“ (um 1832) zeigt den Dichter Li Bai vor einem Wasserfall, der über die ganze Höhe stürzt, auf einem Blatt, das mehr als doppelt so hoch wie breit ist. The Met stellt das Blatt als Open Access bereit, groß genug für die Breite des Decks. Setzt du das Blatt mittig auf die volle Breite, steht Li Bai in der freien Zone. Die Vorlage „Gezeiten“ setzt schuppenartige Wellen unter eine rote Sonne.

Streetart und Old School: Graffiti, Pop-Art, Tattoo, Schachbrett

Diese Stile leben vom Kontrast: ein, zwei kräftige Farben, klare Konturen.

  • Graffiti. Dein eigenes Tag längs, in Permanent Marker, Rock Salt oder der Schablonenschrift Black Ops One, auf den Vorlagen „Ziegel“ oder „Farbspritzer“; mit deinem Namen machen es die Stile „Graffiti“ und „Tropfen“ des Namensgenerators. Das Foto einer bemalten Wand, etwa an der East Side Gallery, zeigt dagegen ein fremdes Werk.
  • Pop-Art und Comic. Rasterpunkte, eine Sprechblase mit deinem eigenen Satz und ein „ZACK!“ in Bangers, flächige Grundfarben, schwarze Kontur; die Vorlage „Pop-Art“ bringt Punkte und Explosionen mit. Rasterpunkte und Sprechblasen darf jeder verwenden, eine bestimmte Figur abzuzeichnen heißt, ein Werk zu kopieren.
  • Tattoo-Flash. Dicke schwarze Konturen, wenige flächige Farben, eine Schwalbe, ein Dolch oder ein Anker und ein Banner mit Namen quer durch die freie Zone. Zeichne selbst oder lass zeichnen: Ein fremdes Flash-Blatt abzuzeichnen heißt, es zu kopieren.
  • Flammen. Rot, Orange und Gelb, vom Tail aufsteigend, die Schrift darüber: der Stil „Flammen“ des Namensgenerators.
  • Schachbrett. Leg zuerst fest, wie viele Felder über die Breite gehen: Sechs auf 8.25" sind je 3,5 cm, und bei gerader Zahl liegt eine Naht auf der Mittellinie. Die Vorlage „Rennen“ kreuzt das Brett mit einem roten Streifen, der Stil „Schachbrett“ setzt Karos an beide Enden und den Namen dazwischen.
  • Fraktur. Die gebrochene Schrift von Tattoos und Bieretiketten fehlt in den Schriftmenüs des Editors. Setz den Schriftzug in deinem Programm, mit einer Schrift, deren Lizenz das erlaubt, und lad ihn als PNG mit transparentem Hintergrund hoch.

Wie kommt ein Name aufs Deck?

Längs, um 90° gedreht, und groß: Die Buchstaben dürfen mehr als die halbe Deckbreite einnehmen, bei 8.25" also über 10,5 cm.

  • Längs. Fast alle Stile des Namensgenerators drehen den Namen nach links: Mit der Nose oben liest man ihn vom Tail zur Nose.
  • Gestapelt. Ein Buchstabe unter dem anderen: der Stil „Riesig“, für kurze Namen; lange dreht er längs.
  • Quer. Ein kurzes Wort quer übers Deck wie ein Band: der Stil „Banderole“. An der Wand liest man es auf einen Blick.

Umlaute und ß haben alle Schriften des Editors; die meisten Stile setzen den Namen aber in Großbuchstaben, und aus ß wird SS. Der Namensgenerator setzt bis zu 16 Zeichen in 26 Stilen und öffnet den gewählten im Editor.

Übersicht: Wohin gehört welches Design?

Jede Idee oben folgt einer von acht Layout-Arten.

Art des DesignsWohin damitTypischer Fehler
Gesicht oder PorträtAugen knapp unter der Achse an der Nose, bei 35–40 %; der Kopf in der freien ZoneAugen unter einer Achse oder auf der Nose
Emblem (Mandala, Falter, Sonne, Pilz)Auf der Mittellinie, mitten in der freien ZoneSo groß, dass es unter die Achsen reicht, oder klein wie ein Sticker
Hohe Figur (Mensch, Blume mit Stiel)Über die ganze freie Zone, Kopf oder Blüte obenDer Kopf von der Wölbung der Nose abgeschnitten
Langer Körper (Dackel, Schlange, Raupe)Längs, gern als S-KurveQuer über die 21 cm Breite gequetscht
Vollflächiges Bild (Galaxie, Fell, Marmor)Von Kante zu Kante, die hellste Stelle in der freien ZoneEin Querformat, zum Streifen ohne Auflösung beschnitten
Muster und Streifen (Schachbrett, Leopard, Regenbogen)Von Kante zu Kante, an der Mittellinie ausgerichtet; Streifen längsZu klein, von weitem grau; Streifen quer
Wort oder NameLängs gedreht oder kurz gestapelt in der freien ZoneSchrift, die auf zwei Meter verschwindet
Ein Bild über mehrere DecksGleiche Teile, jedes Deck ein eigenes Design und eine eigene BestellungDie Lücken an der Wand vergessen

Woher kommen Bilder, die du drucken darfst?

Aus dem, was du selbst machst, aus den Vorlagen des Editors und aus Archiven gemeinfreier Kunst. Pinterest, Instagram und TikTok taugen, um Stile anzuschauen, nicht zum Kopieren: Fast alles dort hat einen Urheber.

In der EU erlischt das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers, gezählt ab dem 1. Januar des Folgejahres (Richtlinie 2006/116/EG, Art. 1 und 8; in Deutschland § 64 und § 69 UrhG). Gedruckt wird aber in Spanien, wo für Urheber, die vor dem 7. Dezember 1987 starben, noch die 80 Jahre des Gesetzes von 1879 gelten (spanisches Urheberrechtsgesetz, Übergangsbestimmung 4). Nimm deshalb Werke von Künstlern, die vor 1946 gestorben sind, wie alle hier vorgeschlagenen. Ein originalgetreuer Scan eines gemeinfreien Kunstwerks bekommt kein neues Schutzrecht (Art. 14 der Richtlinie (EU) 2019/790, § 68 UrhG). Lad ihn trotzdem bei der Institution selbst herunter, wo er in voller Größe liegt und die Bedingungen dabeistehen.

  • The Met markiert frei nutzbare Bilder als Open Access; von dort stammen Nashorn, Holzschnitt und Li Bai auf dieser Seite.
  • Das MK&G in Hamburg erlaubt bei Abbildungen mit dem Hinweis „Public Domain“ jede Nutzung, auch kommerziell (Nutzungsbedingungen). Prüf aber die Pixel: Der Download von Hokusais „Wasserfall von Aoigaoka“ misst dort 344 × 500 Pixel, zu wenig für ein Deck.
  • Das Wien Museum zeigt mit dem Filter „Open Content“ Bilder, die du auch kommerziell nutzen darfst; gemeinfreie tragen CC0, bei CC BY 4.0 nennst du die Rechteinhaber (Online Sammlung).

Mehr Archive, Lizenzen und Pixelmaße: Motive für das eigene Skateboard-Deck. Figuren, Logos, Vereinswappen und Bandnamen gehören jemandem; deshalb sind alle Ideen hier allgemein oder gemeinfrei.

Welches Finish schützt das Design?

Bei Skateboard Personalizado gibt es keins zu wählen, und keines macht eine gefahrene Grafik unverwüstlich. Jedes Deck wird gleich gedruckt: mit UV-Tinten auf eine Transferfolie, die kalt auf die Unterseite übertragen wird. Beim Fahren nutzt sich jede Grafik ab, zuerst hier:

  • an den Spitzen von Nose und Tail, die beim Ollie über den Boden schrammen;
  • an den Kanten, die an Bordsteinen, Wänden und Treppen splittern;
  • bei Slides über Rails und Curbs in der Mitte und unter Nose und Tail.

Was hilft, ist das Design: das Wichtige weg von Spitzen und Kanten, kräftige Formen, die man auch zerkratzt erkennt, und bei vielen Slides eher ein Muster als ein Porträt. Wie lange eine Grafik hält, kann dir niemand ehrlich sagen: Das hängt davon ab, wie gefahren wird. An der Wand schrammt nichts; erspar ihr nur pralle Sonne. Bei einem bemalten Deck schützt Klarlack vor Feuchtigkeit und leichtem Abrieb, nicht vor Rails (siehe Skateboard bemalen).

Holografisch, nachleuchtend, graviert: Was kann ein Druck nicht?

Manche Effekte sind Materialien, keine Bilder; ein Druck kann sie nur nachahmen. Jedes Deck aus 7 Lagen Ahorn wird gleich bedruckt: vollfarbig, glatt, ohne Relief.

EffektIm Druck?Stattdessen druckbar
Holografische FolieNeinEin Pastellverlauf wie in der Vorlage „Aura“; er ändert sich nicht mit dem Blickwinkel
Nachleuchtende FarbeNeinLeuchtend wirkende Farben auf fast Schwarz, wie der Stil „Neon“; sie leuchten nicht
Blattgold, Metallic-SilberNeinGold als Farbton wie im Stil „Art déco“, Metall als Verlauf mit Lichtern wie im Stil „Chrom“
Gravur, BrandmalereiNeinDunkelbraune Linien auf einer gedruckten Holzmaserung
Unbedrucktes NaturholzNein, die ganze Unterseite wird bedrucktEine gedruckte Maserung wie im Stil „Holz“
Relief, fühlbare StrukturNein, der Druck ist glattDie Struktur als Bild: das Foto eines Stoffs oder von Fell

Ist der Effekt wichtiger als das Bild, hilft eine andere Technik: Druck, Folie, Gravur und Handbemalung vergleicht der Artikel Skateboard bedrucken lassen.

Einfache Ideen, die trotzdem gut aussehen

Einfache Designs treffen wenige Entscheidungen: eine Farbe, ein Element, ein Platz.

  • Eine Farbe, ein Wort. Deckfarbe einstellen, ein einziges Wort längs setzen.
  • Eine große Form. Eine Sonne wie in „Horizont“ oder eine Sonnenfinsternis wie in „Finsternis“; „Echo“ wiederholt nur die Silhouette des Decks nach innen.
  • Zwei Hälften. Das Deck längs in zwei Farben geteilt, wie bei „Hälften“.
  • Ein hohes Foto. Von Ende zu Ende und sonst nichts, wenn es schon hochformatig ist.
  • Eine Vorlage, einmal geändert. Eine andere Farbe oder ein Name dazu.

Ausgefallener: ein Stadtplan oder ein U-Bahn-Netz als Grafik („Stadtplan“, „U-Bahn“), eine Kinderzeichnung oder ein handgeschriebener Zettel, mit 600 dpi gescannt, oder ein Motiv, das über zwei, drei Decks an der Wand weiterläuft (siehe Skateboard-Deck als Wandbild).

Wo fängst du im Editor an?

Mit einer Vorlage, einem Namen, einem Foto oder einem leeren Deck in deinem eigenen Programm. Die Vorlagenseite zeigt alle 55 Vorlagen in 5 Gruppen („Minimalistisch“, „Künstlerisch“, „Sport“, „Natur“ und „Urban“); jede öffnet sich im Editor schon angewendet.

Sechs der 55 Vorlagen. Die Punkte stehen für die acht Achslöcher, die der Editor zeigt, damit du siehst, was die Achsen verdecken; gedruckt werden sie nicht.
Wenn dein Thema … istFang an mit
Tiere und NaturWald · Dschungel · Garten · Riff · Herbst
Berge und OrteGipfel · Topografie · Stadtplan · U-Bahn · Skyline
NachthimmelKosmos · Sternbilder · Mond · Finsternis · Polarlicht
Bauhaus und GeometrieBauhaus · Horizont · Hälften · Raster · Op-Art
Japanischer HolzschnittGezeiten
Graffiti und Pop-ArtZiegel · Farbspritzer · Sticker · Pop-Art · Memphis
SportFußball · Nummer 10 · Eishockey · Skatepark

Gestalten ist kostenlos und braucht kein Konto; du zahlst erst, wenn du bestellst.

Häufige Fragen

Welches Design passt auf ein Skateboard-Deck?

Eines, das für seine Form gemacht ist: hoch und schmal, das Wichtige zwischen den Achsen, von 29 bis 73 % der Länge ab der Nose, und auf Nose und Tail nur Farbe oder Muster. Am besten wirken ein Hauptmotiv, flächige Farben mit viel Kontrast und große Schrift, denn ein Deck sieht man meist aus der Entfernung.

Wo finde ich Ideen für ein eigenes Skateboard-Design?

In deinen eigenen Fotos und Zeichnungen, in den 55 Vorlagen im Editor von Skateboard Personalizado, in seiner Galerie und in Archiven gemeinfreier Kunst wie The Met, dem MK&G in Hamburg oder dem Wien Museum. Pinterest, Instagram und TikTok taugen, um Stile anzuschauen; fast alles dort hat aber einen Urheber.

Welche Künstler und Stile eignen sich für ein eigenes Deck?

Stile mit klaren Formen und viel Kontrast: expressionistischer Holzschnitt, Jugendstil, Bauhaus, japanischer Farbholzschnitt, Graffiti, Pop-Art und Tattoo-Flash. Gemeinfrei und frei druckbar sind etwa die Werke von Dürer, Hokusai, Franz Marc, Klimt, Schiele oder Koloman Moser, die alle vor über hundert Jahren starben. Solange die Schutzfrist eines Werks läuft, brauchst du die Erlaubnis der Rechteinhaber.

Welches Finish schützt das Design auf dem Skateboard?

Bei einem gedruckten Deck von Skateboard Personalizado gibt es keins zu wählen, und keines macht eine gefahrene Grafik unverwüstlich: Beim Fahren nutzt sich jede Grafik ab, zuerst an den Spitzen von Nose und Tail und an den Kanten, bei Slides auch in der Mitte. Was hilft, ist das Design: das Wichtige weg von Spitzen und Kanten, kräftige Formen. An der Wand bekommt eine Grafik keine Schrammen.

Gibt es holografische oder nachtleuchtende Skateboard-Decks?

Bei Skateboard Personalizado nicht als echten Effekt: Jedes Deck wird mit UV-Tinten auf eine Transferfolie gedruckt, ohne holografische Folie, nachleuchtende Farbe, Gravur oder unbedrucktes Holz. Drucken lässt sich der Look, etwa ein holografisch wirkender Pastellverlauf oder leuchtend wirkende Farben auf fast Schwarz; er ändert sich nicht mit dem Licht und leuchtet nicht.

Darf ich das Wappen meines Vereins oder eine Comicfigur aufs Deck drucken?

Lieber nicht: Figuren, Logos und Vereinswappen gehören jemandem. Für deinen Verein nimm seine Farben oder deine Rückennummer, wie in der Vorlage „Nummer 10“, ohne Wappen.

Wie kommt ein Name aufs Skateboard?

Um 90° gedreht und groß, sodass er längs läuft; kurze Namen lassen sich auch stapeln oder quer setzen wie ein Band. Der Namensgenerator setzt bis zu 16 Zeichen in 26 Stilen und öffnet den gewählten im Editor. Umlaute und ß haben alle Schriften des Editors.

Entwirf dein Deck

Fang mit einer Vorlage oder einem leeren Deck an, prüf es in 3D mit Achsen und bestell nur, wenn es dir gefällt. Ein Deck kostet 89 €, Versand innerhalb Spaniens inklusive, oder ab 15 € mehr pro Bestellung in andere EU-Länder, nach Deutschland oder Österreich 15 €. Griptape und Teile kommen separat dazu.

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