Band-Merch: Skateboard-Decks mit eurem Albumcover
Am Merchstand ist ein Skateboard-Deck das teure Sammlerstück: Es verkauft sich seltener als ein Shirt, hängt aber hinter dem Stand wie ein Plakat und ist das, was der Fan mitnimmt, der schon alles hat. Damit ihr nicht mit einem Stapel Decks im Proberaum sitzen bleibt, bestellt erst eins als Muster, sammelt Vorbestellungen und lasst dann nur so viele drucken, wie ihr verkauft habt. Jedes Deck kostet euch 89 €, dazu kommt pro Bestellung der Versand, nach Deutschland 15 €, und bevor ihr das Cover druckt, braucht ihr die Erlaubnis der Person, die es gemacht hat. Dieser Ratgeber ist für Bands, die ihr Albumcover oder das Tourplakat auf ein Deck bringen wollen: was draufkommt, wem die Rechte gehören, wie viele ihr bestellt, zu welchem Preis ihr verkauft, wenn der Club mitverdient, wie ihr die Decks von Konzert zu Konzert bringt und wie ihr für jeden Termin eine eigene Edition macht.
Warum ein Deck auf den Merchtisch
- Man sieht es von hinten im Saal. Hinter dem Stand aufgehängt kündigt ein Deck mit dem Cover die Band an und zeigt, dass hier etwas verkauft wird, besser als ein gefaltetes Shirt auf dem Tisch.
- Man hebt es auf. Das Shirt wird getragen, bis es durch ist; das Deck hängt zu Hause an der Wand. Für alle, die das Shirt jeder Tour schon haben, ist es der nächste Schritt.
- Es ist ein echtes Deck. Aus 7 Lagen Ahorn, mit der Grafik im Transferdruck auf der Unterseite (So entsteht ein individuelles Skateboard-Deck). Wer skatet, schraubt Achsen und Rollen drunter und fährt damit.
Was es nicht ist: euer meistverkauftes Produkt. Kostet es euch 89 €, kostet es euer Publikum deutlich mehr als ein Shirt oder ein Button, und pro Konzert nehmen es nur wenige mit. Ist euer Publikum eher Button und Bier, fangt mit einem einzigen Deck an, als Muster und Blickfang, und schaut, wie die Leute reagieren, bevor ihr mehr bestellt.
Was aufs Deck kommt: Das Cover passt nicht einfach so
Ein Albumcover ist quadratisch, ein Deck schmal und viel länger als breit. Zieht ihr das Cover so groß, dass es das Deck füllt, fällt links und rechts fast alles weg; lasst ihr es ganz, nimmt es nur einen Streifen in der Mitte ein. Drei Lösungen:
- Das Cover in der Mitte, Farbe drumherum. Das ganze Cover von Kante zu Kante, darüber und darunter die Hintergrundfarbe des Decks, die ihr im Editor wählt. Kommt die Farbe aus dem Cover selbst, wirkt es gewollt. Oben der Bandname, unten Albumtitel und Jahr.
- Ein Detail im Hochformat. Hat das Cover ein längliches Element (eine Figur, einen Turm, eine Hand, eine Textspalte), wirkt ein senkrechter Ausschnitt davon besser als das ganze Cover. Fragt die Person, die es gestaltet hat: Sie hat die Originaldatei in höherer Auflösung und weiß, was man wegschneiden kann, ohne dass das Bild seinen Sinn verliert.
- Das Tourplakat. Plakate sind meist hochkant und kommen der Form eines Decks näher: oben der Name, in der Mitte die Illustration, unten die Termine.
Zwei Details, die man auf dem Deck sieht und auf dem Handy nicht. Die acht Achslöcher gehen nahe an jedem Ende durch die Grafik, der Bandname gehört also nicht dorthin; der Editor zeichnet sie ein, damit ihr sie seht. Und Text, den ihr im Editor schreibt, wird schärfer gedruckt als Text, der schon im Bild steckt. Welche Auflösung ein Bild braucht, um das Deck zu füllen (unter 150 dpi in Deckgröße wird der Druck weich oder pixelig), steht in Welches Foto passt auf ein Skateboard-Deck?, und arbeitet die Person, die das Cover gebaut hat, lieber in ihrem eigenen Programm, nimmt sie die Druckvorlage.
Wem das Cover gehört, auch wenn es euer Album ist
Dass es das Cover eures Albums ist, heißt nicht, dass es euch gehört. Ein Cover hat oft mehrere Berechtigte gleichzeitig, und jeder hat mitzureden, ob es auf Decks gedruckt und verkauft wird:
- Wer es gestaltet oder illustriert hat. Urheber ist, wer das Werk geschaffen hat (§ 7 UrhG), und ihr habt nur die Nutzungsrechte, die er oder sie euch eingeräumt hat. Sind die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln genannt, richtet sich ihr Umfang nach dem Zweck des Vertrags (§ 31 Abs. 5 UrhG, die sogenannte Zweckübertragungsregel). Ein Auftrag für „das Cover fürs Album und Social Media“ deckt deshalb nicht automatisch Decks ab, die ihr druckt und verkauft.
- Wer das Foto gemacht hat. Ist das Cover ein Foto, ist es geschützt, auch wenn ihr das Shooting bezahlt habt (§ 72 UrhG, bei künstlerischen Aufnahmen § 2), und die Vervielfältigung muss der Fotograf oder die Fotografin erlauben.
- Wer darauf zu sehen ist. Ist jemand abgebildet, der nicht zur Band gehört, braucht ihr seine Einwilligung, um das Bild auf etwas zu verbreiten, das verkauft wird (§ 22 KUG).
- Das Label. Ist das Album bei einem Label erschienen, schaut in den Vertrag: Habt ihr ihm die Verwertung des Covers oder das Merchandising übertragen, braucht ihr auch sein Okay.
Praktisch ist eine E-Mail von der Illustratorin oder dem Designer, und vom Fotografen, falls es einen gibt, in der steht: welches Werk, dass es für Skateboard-Decks freigegeben ist, wie viele, wo sie verkauft werden, wie lange und wie der Name genannt wird (darüber bestimmt der Urheber, § 13 UrhG). Schriftlich muss das in Deutschland nicht sein, aber die Mail ist euer Beleg. Wollt ihr das Bild fürs Deck beschneiden oder umfärben, sagt es vorher: Eine Entstellung oder andere Beeinträchtigung seines Werks kann der Urheber verbieten (§ 14 UrhG), auch wenn er Nutzungsrechte eingeräumt hat.
Und was nicht geht: Seid ihr eine Coverband oder eine Tribute-Band, gehören euch Logo und Cover der Originalband nicht, auch wenn ihr ihre Songs spielt; macht ein eigenes Design. Dasselbe gilt für das Logo eines Festivals oder eines Sponsors ohne dessen Erlaubnis.
Wie viele ihr bestellt, ohne auf Lager zu sitzen
- Eins als Muster. Hängt es bei den nächsten Konzerten hinter den Stand und macht Fotos davon. Auch wenn keins verkauft wird, arbeitet es schon als Plakat.
- Vorbestellungen sammeln. Am Tisch, mit dem Muster vor Augen, schreibt ihr Namen auf und kassiert oder nehmt eine Anzahlung; online macht ihr eine Vorbestellung mit festem Enddatum. Bestellt erst, wenn sie geschlossen ist, und versprecht keinen Liefertermin, solange ihr die Decks nicht in der Hand habt: Für Lieferungen außerhalb Spaniens nennen wir keine Lieferzeit.
- Gedruckt wird nur, was verkauft ist. Eine Bestellung umfasst ein Design in einer Breite, von 1 bis 19 Exemplaren, mit einem Versand. Ab 3 Exemplaren desselben Designs könnt ihr uns nach einem Mengenpreis fragen, einen festen Rabatt gibt es aber nicht: Rechnet mit dem Preis auf der Website.
- Ein paar mehr, wenn ihr etwas riskieren wollt. Fürs Konzert, für alle, die die Vorbestellung verpasst haben. Was übrig bleibt, verfällt nicht: Es ist das nächste Muster.
Man kann jedes Deck auch direkt an die Person schicken lassen, die es gekauft hat, dann lagert ihr gar nichts. In Deutschland ist das aber eine eigene Bestellung pro Fan, jede mit 15 € Versand, statt einem Versand für die ganze Ladung; und ihr habt das Deck vorher nicht in der Hand, könnt es also weder signieren noch nummerieren. Meist lohnt sich die gesammelte Bestellung an eure Adresse mehr.
Jede Bestellung hat außerdem nur eine Breite (8.0", 8.25" oder 8.5", alle zum gleichen Preis): Für die Wand ist das egal, zum Fahren nicht (Ratgeber zur Skateboard-Größe), und zwei Breiten anzubieten heißt zwei Bestellungen.
Zu welchem Preis ihr verkauft (und was der Club nimmt)
Euer Preis pro Deck sind 89 €, inklusive Mehrwertsteuer, und dazu der Versand pro Bestellung, nach Deutschland 15 €; je mehr Decks in einer Bestellung, desto weniger Versand pro Deck. Was die Rechnung am Konzertabend verändert, ist der Veranstaltungsort, denn manche Hallen verlangen einen Anteil am Merch, den sogenannten Merch Cut. Nach einem Bericht von Deutschlandfunk Kultur (Mai 2022) lassen die meisten kleinen Clubs in Deutschland, für 500, 1000 oder 2000 Leute, die Bands ihren Stand einfach aufbauen; ein Berliner Club für rund 600 Fans verlangte dagegen eine feste Gebühr von 119 Euro. Andere wollen prozentual mitverdienen: 2019 verkauften zwei bekannte deutsche Rapper bei ihrem Konzert in der Berliner Waldbühne gar keine Shirts, weil der Betreiber am Verkauf beteiligt werden wollte. Wie hoch solche Anteile in Deutschland sind, nennt der Bericht nicht; in US-Medien ist laut Deutschlandfunk Kultur von 10 bis 30 Prozent die Rede. Fragt bei jedem Termin danach, wenn ihr ihn festmacht: Der Anteil geht von eurem Verkaufspreis ab, nicht von eurer Marge. So verändert sich der Mindestpreis je nach Anteil:
| Der Club nimmt | Mindestpreis, 1 Deck pro Bestellung | Mindestpreis, z. B. 10 Decks in einer Bestellung |
|---|---|---|
| 0 % | 104 € | 91 € |
| 10 % | 116 € | 101 € |
| 20 % | 130 € | 114 € |
| 25 % | 139 € | 121 € |
Die Prozentsätze sind Rechenbeispiele, nicht die eines bestimmten Clubs: 0 % für den Club, der nichts nimmt, und 10 bis 25 % innerhalb der Spanne, die Deutschlandfunk Kultur aus US-Medien zitiert. Die 10 Decks sind ein Beispiel für eine gesammelte Bestellung; in eine passen bis zu 19, und der Versand verteilt sich auf alle. Der Mindestpreis ist das, was euch ein Deck mit seinem Anteil am Versand nach Deutschland kostet, geteilt durch das, was euch nach dem Anteil des Clubs bleibt, auf den vollen Euro aufgerundet: der Punkt, an dem ihr mit jedem verkauften Deck nichts verliert. Gebühren fürs Kartenterminal, was ihr der Illustratorin für die Rechte zahlt, und Decks, die liegen bleiben, sind nicht drin. Nimmt der Club eine Pauschale statt Prozenten, teilt sie durch die Decks, die ihr an dem Abend realistisch verkauft.
Über diesem Mindestpreis liegt eure Marge, und dafür gibt es keine richtige Zahl. Drei Dinge helfen beim Festlegen:
- Ein runder Preis. Am Merchtisch wird schnell kassiert, im Dunkeln und oft bar: ein Preis ohne Cent, groß neben das Muster geschrieben.
- Derselbe Preis bei allen Terminen. Ist der Anteil in einer Halle höher, soll das nicht der Fan in dieser Stadt zahlen; rechnet mit der teuersten Halle der Tour.
- Bestellt ihr mehr, als ihr verkauft, steigt der Mindestpreis. Und wenn die Band anfängt, bei jedem Konzert Merch zu verkaufen, sprecht über Gewerbe und Umsatzsteuer mit einer Steuerberatung.
Wie ihr sie von Konzert zu Konzert bringt
Ein Tourbus ist ein schlechter Ort für etwas Flaches und Bedrucktes. Vier Gewohnheiten:
- Flach, im Karton und oben auf der Ladung. Sie kommen verpackt an: Lasst sie so und nehmt nur die für den Abend heraus. Ein Amp oder ein Case, das in jeder Kurve rutscht, zerkratzt, was darunter liegt.
- Nie Druckseite auf Druckseite. Bei jedem Schlagloch reiben sie aneinander: ein Stück Karton oder Papier zwischen je zwei.
- Weg von Feuchtigkeit. Weder der Proberaum im Keller noch der Bus, der draußen übernachtet: zwischen den Terminen nach Hause.
- Das Muster in einer Hülle (eine gepolsterte Skateboard-Tasche oder ein Stück Decke). Am Stand hängt ihr es mit Kabelbindern oder Schnur durch die Achslöcher auf, ohne zu bohren (Skateboard an die Wand hängen), oder lehnt es an die Wand. Eine Halterung ist nicht dabei.
Eine Edition für jeden Termin
Die Sammlerversion: das Tourdeck mit Stadt, Club und Datum jedes Konzerts, wie die Siebdruckplakate, die manche Bands für jeden Abend machen. Was ihr wissen müsst, bevor ihr das versprecht:
- Jeder Termin ist ein Design, und jedes Design eine Bestellung. Ein Deck mit „Leipzig“ und eins mit „Köln“ können nicht in dieselbe Bestellung. Baut im Editor eine gemeinsame Basis (Illustration, Bandname), ändert für jeden Termin nur den Text und bestellt ihn einzeln; jede Bestellung zahlt ihren eigenen Versand.
- Wenige pro Termin, und nummeriert. Eine Edition pro Konzert ist klein. Weil sich die Nummer bei jedem Exemplar ändert und eine Bestellung ein einziges Design ist, wird sie von Hand geschrieben, nicht gedruckt, etwa mit einem Lackstift.
- Früh bestellen, und an eine Adresse, an der jemand ist. Das Deck verlässt die Werkstatt in 72 Stunden, aber für Lieferungen außerhalb Spaniens nennen wir keine Lieferzeit. Lasst alle Termineditionen vor der Tour zu euch nach Hause schicken, nicht in den Club, und nehmt sie im Bus mit.
Noch eine Idee für den Stand: das Cover verteilt auf mehrere Decks nebeneinander, 2 bis 10, als Rückwand des Tischs. Das ist ein Design und eine Bestellung, und jedes Deck kostet so viel wie ein einzelnes. Bei einem quadratischen Cover ergeben drei oder vier Decks nebeneinander ein Rechteck, das ihm nahekommt; was in die Lücke zwischen den Decks fällt, wird nicht gedruckt, es funktioniert also mit einer Illustration, nicht mit einem halbierten Gesicht oder Bandnamen (wie ein Set aus mehreren Decks funktioniert).
So bestellt ihr, Schritt für Schritt
- Die Freigabe per Mail und die größte Datei, die es gibt vom Cover, beides von der Person, die es gemacht hat (kein Screenshot aus der Streaming-App).
- Gestaltet im Editor, der kostenlos ist und kein Konto braucht: Cover hochladen, Hintergrundfarbe wählen, Name und Datum schreiben und das Deck in 3D prüfen, mit den Achslöchern im Blick. Griptape kostet extra (9,95 € pro Deck) und kommt, wie alle Extras, auf alle Decks der Bestellung oder auf keins: Zum Aufhängen braucht man es nicht.
- Bestellt das Muster, hängt es beim nächsten Konzert auf und bestellt mit den Vorbestellungen die Auflage.
Für Siebdruck oder andere Techniken bei großen Serien mit wenigen Farben lohnt ein Blick in Skateboard bedrucken lassen: UV-Druck, Folie oder Gravur? Sind die Decks nur als Geschenk für eure Tourcrew gedacht, sieht die Rechnung anders aus: Was kostet ein eigenes Skateboard-Deck? Und für eine Serie mit Logo, etwa fürs Label oder einen Sponsor, gibt es die Seite zu Decks mit Logo.
Häufige Fragen
Wie viele Decks verkauft eine Band bei einem Konzert?
Eine Zahl, die für alle passt, gibt es nicht: Sie hängt vom Publikum, vom Club und vom Preis ab. Deshalb lieber nicht raten: Bestellt ein Muster, hängt es hinter den Stand, sammelt Vorbestellungen und bestellt nur diese. Eine Bestellung ist ein Design in einer Breite, von 1 bis 19 Exemplaren, mit einem Versand.
Dürfen wir das Albumcover drucken, wenn es ein Freund gemacht hat?
Ja, mit seiner Erlaubnis. Auch wenn es das Cover eures Albums ist, bleibt er der Urheber, und ihr habt nur die Nutzungsrechte, die er euch eingeräumt hat; sind die Nutzungen nicht einzeln genannt, entscheidet der Vertragszweck (§ 31 Abs. 5 UrhG). Ist das Cover ein Foto, braucht ihr auch die Erlaubnis des Fotografen. Eine E-Mail reicht: welches Werk, für Skateboard-Decks, wie viele, wo verkauft und wie sein Name genannt wird.
Darf der Club einen Anteil an unserem Merch nehmen?
Manche tun das, als Prozentsatz (der sogenannte Merch Cut) oder als feste Gebühr. Nach einem Bericht von Deutschlandfunk Kultur (2022) lassen die meisten kleinen Clubs in Deutschland die Bands ihren Stand aber einfach aufbauen. Fragt bei jedem Termin danach und rechnet den Deckpreis mit der teuersten Halle der Tour, damit er nicht von Stadt zu Stadt wechselt.
Können wir für jeden Tourtermin ein anderes Deck in einer Bestellung bestellen?
Nein. Jede Bestellung ist ein Design in einer Breite, jeder Termin ist also eine eigene Bestellung mit eigenem Versand, nach Deutschland 15 € pro Bestellung. In eine Bestellung passen dagegen mehrere Exemplare desselben Termins, die ihr von Hand nummeriert.
Können unsere Fans das Deck direkt auf der Website kaufen?
Ja, wenn ihr das Design mit einem Konto in der Galerie veröffentlicht: Dort steht es neben den Designs aller anderen, und jeder kann es öffnen und ein Deck damit bestellen, zu 89 €; den Preis legt ihr nicht fest. Für diese Verkäufe bekommt ihr kein Geld, sondern Creator-Guthaben für eure eigenen Bestellungen im Shop. Wollt ihr an jedem Deck verdienen, müsst ihr die Auflage selbst kaufen und verkaufen.
Quellen
Bestellungen, Breiten, Extras und Sets aus mehreren Decks: die Website von Skateboard Personalizado. Urheber, Nutzungsrechte, Lichtbilder, Namensnennung und Entstellung: Urheberrechtsgesetz, §§ 2, 7, 13, 14, 31 und 72. Bildnisse: § 22 KUG. Merch Cut in Deutschland, kleine Clubs, die Pauschale in Berlin und die Waldbühne: Deutschlandfunk Kultur, „Wer mit Band-Shirts Kasse macht“ (18. Mai 2022). Abgerufen im Oktober 2026. Das ist eine praktische Orientierung, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Bringt das Cover aufs Deck
Ladet das Cover oder das Plakat hoch, seht euch das Deck in 3D an und bestellt das Muster vor der Auflage. Gestalten ist kostenlos und braucht kein Konto. Bei vielen Exemplaren oder wenn ihr vorher reden wollt, schreibt uns über die Seite für Werbeartikel.
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